Liebe Musiksalon Freunde!

Klar, Ihr fehlt mir! Und von vielen höre ich, wie sehr die Konzerte im Musiksalon vermisst werden. Doch kein Grund zur Traurigkeit oder Humor-Verlust! Alles hat offenbar zwei Seiten: Da, wo nichts ist, ist wenigstens eine Lücke 😉

Und diese Lücke fülle ich seit einigen Wochen mit meinem

HEIMSPIEL mit dem Titel „HASTE TÖNE!“

Das heißt, ich spiele für Sie zuhause. Einfach so: Ich komme und spiele für Sie einige Stücke auf meinem Saxophon. Ob das bei Ihnen im Wohnzimmer Garten, Terasse oder auch im Unterbräu ist, können wir gern individuell besprechen. Ich habe mittlerweile ein sehr schönes Solo-Programm erstellt; es ist sozusagen ein musikalisch gehaltvoller Imbiss. Der Musiksalon Lieferdienst, oder kurz: Ein Liebesdienst.

An dem Sie vielleicht in den kommenden Monaten bei diversen Anlässen wie Geburtstag, Hochzeitstag, Boots- oder Enkel-Taufe, Ersatzurlaub, Feier zu Dauer-Home-Office, Neue oder Alte Liebe, Fein-Essen-im-Freundeskreis, Musik-Genuß-Ritual und anderen Mini-Festivitäten eine Bereicherung erkennen werden.

Freilich sollen keine gesetzlichen Bestimmungen unterlaufen werden und die Örtlichkeit den aktuellen Bedingungen entsprechen. Ich möchte nochmal auf die Möglichkeit hinweisen, die ich mit dem Wirts-Ehepaar vom Unterbräu besprochen habe, welche gern nach Verfügbarkeit den Saal, Nebenraum oder Dachterrasse für Kunst & Kulinarisches zur Verfügung stellen.

Das HEIMSPIEL ist unter den gegebenen Umständen meine Weise allen Konzertgästen und Freunden das zu präsentieren, was sie derzeit vermissen und sonst so hoch schätzen: Feine Musik, ganz nah!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Michael Lutzeier

“HASTE TÖNE?“

Es heißt ja, das Staunen sei der Philosophie Beginn – doch so manches begreift die Musik unmittelbarer als das Wort. Michael Lutzeier hat erstaunlich viele Töne und Klänge in seinem Baritonsaxophon. Es ist die Erkenntnis, der Ton mache die Musik. die den Jazzmusiker Lutzeier motiviert seinen Tönen Leben einzuhauchen, „sie sowohl fein und groß zu machen, sie zu hauchen und zu fauchen, sie mächtig und zugleich verletzlich erklingen zu lassen. Er formt und arrangiert sie wie ein Orchester, erzählt und illustriert Geschichten musikalisch und lässt so komplette Ton-Filme entstehen.“ (Landsberger Tagblatt) Mit seinem Instrument solo, ganz alleine inspiriert er mit Bach, Gershwin, Holländer und Originals. So hat man Cello-Suiten noch nie gehört, so wird Porgy & Bess auf einem Instrument orchestral, so hätte Cole Porter eine Liebes-Kömodie inszeniert. Ein Instrument, ein Musiker und die Intimität des „Weniger-ist-Mehr“. Ein echtes „Amuse d‘oreilles“ für Kenner.

Publikumsreaktionen:
Hai Lutzi, Vielen vielen Dank für das gestrige Konzert, das mich tief (z.T. zu Tränen) berührt hat. Einfach toll, nie geschwätzig, so vielschichtig und mehrdimensional die Architektur der Komposition auslotend und dabei immer am emotionalen Kern bleibend … ein Genuss der ganz besonderen Art … toll ! Danke! Habe die Ehre und servus
Peter Schuhmann (Musikschulleiter, Pianist)

Hi Michael, sehr dufte gespielt! Hat mich gefreut, auf hoher See „Somwhere over the rainbow“ zu hören.Schnell war mir klar, daß das Du sein musstest und daß sich der Ammersee für einen kurzen Moment über einen rasanten Anstieg geistigen und musikalischen Niveaus freuen durfte.
Wünsche Dir weiterhin alles Gute und vielen Dank bestimmt auch im Namen vieler Ammerseher-und Hörer 🙃
Andy Kurz (Musiker)